Social Shopping und Kundenbindung

Was machen Shoppingclubs wie brands4friends oder Vente Privee besser als die anderen? Das hat Jens Siegle – Geschäftsführer von spot-media consulting – auf der ecommerce conference in München erklärt, wie man auf internetworld.de nachlesen kann. Social Shopping ist nicht nur für kleine Nischenshops, sondern auch für die großen Versandhändler mittlerweile ein wichtiges Thema.

Jens Siegel definiert vier wichtige Kriterien für Social Shopping:

  • Kundenbindung
  • Sortimentsgestaltung
  • Eventcharakter
  • Technik

Als Techniken und Instrumente setzt er auf: Exklusivität, Bonusprogramme, Rabatte, Markenwert, Limitierung oder Social-Media-Integration.

„Der Ort der Interaktion verlagert sich von Shoppingseiten auf Social Websites“, glaubt Siegle. Womit wir wieder bei dem leidigen Thema wären, welche Relevanz das Social Web für den Online-Handel hat. Ich möchte diese These nicht stützen, da ich Facebook, Twitter und Co. noch nicht als Absatzkanal, sondern als Kommunikationsplattformen sehe.

Als Marke sollte man jedoch auf alle Fälle auf diesen Netzwerken vertreten sein, da man dort in direkten Kontakt mit Kunden treten kann und die Marke stärken kann. Branding-Effekt lassen sich hier sicherlich schnell erzielen, doch zur Absatzförderung gibt es sicherlich wichtigere Marketingkanäle.

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